Technical Debt In Its Simplest Form

Today I had some „fun“ with a set of API test automation scripts, failing, because the developer allegedly fixed a typo in the web service interface. Presumably the typo must have been there right from the start and was for logical reasons mirrored in the http requests of my test scripts. As it happens, lately a new version has been deployed into the test instance, including the „fixed“ typo and therefore providing this new interface for one single API operation. As a result all tests failed. Good tests BTW. Just think about client apps using this web service without any update regarding the „fix“. I then analyzed the results and quickly found the bug in my script (an error message

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Suspend Global Assertions in JMeter Temporarily

Heavy users of JMeter, like me, sometimes experience difficulties when you’re creating functional JMeter tests. JMeter not only has its raison d’être for performance and load testing, but even for quite complex automated functional tests against web services. And as tester you need to test against requirements, let’s just have a small example: Your web service has a delete method (eg. deleteData) that only set’s a flag for deletion, there’s no physical deletion, just a logical one. If you try to alter the data after a delete (with editData), you must get an error and there must be no data change at all. Given you deleted a record with deleteData(). When you try to alter the data with editData(). Then

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Am rechtsfreien Pleschingersee

Ich hatte heute ein interessantes Gespräch mit der Steyregger Polizei. Es ging um den vielfach — auch von mir — sportlich genutzten Rad- und Gehweg am Donauufer. Wie viele andere die dort laufen, spazieren gehen oder mit Rad fahren, fiel mir schon öfter auf, das manche Zeitgenossen rücksichtslos oder motorisiert unterwegs sind. Das Interessante an diesem Weg ist, dass er nach dem Pleschinger See in privater Hand ist (ein Unternehmen, das dort bis vor kurzem Schotter abgebaut hat), ebenso in Steyregg — dort gehört er dem Grafen. Die Schottergrube ist mittlerweile ein sehr beliebter Badeplatz, mit wunderbarem Sandstrand. Dort treibt sich halb Linz herum und macht Lagerfeuer (in ganz Österreich zu dieser Jahreszeit verboten — ist mir gleich, würde ich

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Ist reine Minuskelschrift schlechter lesbar?

Letztens führte ich eine Diskussion, ob Text besser lesbar ist, wenn wir die reguläre Rechtschreibung verwenden, also gemischte Majuskel-/Minuskelschreibung, oder alleinig nur klein schreiben? Eines gleich vorweg: Reine Versalschrift ist schlecht lesbar, der Lesefluss wird gestört, die Geschwindigkeit sinkt. Dazu gibt es einige Studien (ich habe sie am Seitenrand notiert, da hier der Platz nicht reichte 😉 ). Nun fand ich aber nicht wirklich viel über die Kleinschreibung selbst. Ich ging bisher davon aus, dass das reguläre Schriftbild durch die bei uns seit der Volksschule erlernte Gewohnheit auch optimal zu lesen ist. Das stimmt an sich auch, doch reine Kleinschreibung stört die Lesegeschwindigkeit so gut wie nicht, wie man leicht selbst feststellen kann. Einige Gründe dafür: Wenn wir sprechen unterscheiden

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Größte Oberösterreichische Zeitung kann nicht rechtschreiben!

Durch einen Zufall kam ich heute auf die Idee auf der Suchseite der Oberösterreichischen Nachrichten nach einem Wort zu suchen, dessen Schreibweise mit „h“ einen angeblich zur Dämlichen macht. Zu meiner Belustigung finde ich dort einen Artikel mit der falschen Schreibweise. Das machte mich nun doch neugierig! Ich nahm also eine kleine Auswahl aus Wikipedias Liste häufiger Rechtschreibfehler im Deutschen und wurde bei einigen auch fündig (ich vermute es findet sich noch einiges mehr): a capella agressiv Atrappe Billiard bischen brilliant detailiert dilletantisch Diphterie entgültig Extase fokusieren Gallerie Unglaubliche Patzer, wie ich finde. Zumindest eine Rechtschreibprüfung vor Veröffentlichung sollte doch die Regel sein, oder?

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Wundern mit Drei

Ich habe eben bei Drei einen bestehenden Vertrag verlängert. Ohne den Tarif zu ändern und außerdem ist die Hardware 100€ billiger, weil ich schon drei Jahre Kunde bin. Das geht aber nur direkt über die Website (aka „Homepage“). Wer im Drei-Store im „Lentia“ frägt, erhält als Antwort, geht nicht. Auf die Frage, warum das auf der Website geht, wissen sie keine Antwort. Ich solle doch zu einem „Main-Store“ gehen, der im Lentia ist nur „Partner“. Aha, die wollen also kein Geld von mir. Schön! Schon mit dem Lentia-Fahren 45 Minuten meines Lebens vergeudet… Zu Hause rufe ich bei der Drei-Serviceline an und frage dort (inkl. einer kleinen Beschwerde über diese seltsame Sache). Naja, die Dame am Telefon erklärt mir, ich

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Head First iPhone and iPad Development, 2nd Edition; By Dan Pilone, Tracey Pilone

I started reading „Head First iPhone and iPad Development“ for just one reason: I wanted to learn developing apps on my iPhone and iPad. And I started reading in summer 2013, so at the time of reading it was already two years old. This is more than a lifespan of an ordinary iPhone and for that reason it provided a lot about iOS 5, but not iOS 6, just not to mention the now released iOS 7 and XCode5. So the book is now two major iOS versions late and considerably outdated. But besides these historical facts I got a really great book to learn developing iOS apps, just right from the very start. I may mention, I have a

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Fields of Interest

In den letzten Tagen habe ich mir einiges an Material angesehen, das extrem aufregend ist. Zum einen bin ich (wieder einmal) über die Spieltheorie und deren Anwendungen gestolpert, zum anderen kommen wir gleich. Wem sagt John Nash etwas? Ja, da gab’s mal diesen Film. Aber nicht nur. Von der Spieltheorie landete ich dann plötzlich bei der Statistik, vor allem bei deren Anwendungen zur Vorhersage von Ereignissen. Voriges Jahr zeigte uns Nate Silver in den USA sehr deutlich wie weit man mit Bayesischer Statistik gehen kann und das Thema ist extrem interessant wenn es um Softwareentwicklung und Test geht. Die meisten Aussagen basieren ja in der Regel auf irgendwelchen Datensammlungen die ausgewertet werden und oft wird aufgrund bestehender Daten in die

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Arbeiten mit dem MacBook Pro Retina

Ich habe mir vor kurzem ein MacBook Pro gegönnt, weil ich unbedingt zwei Dinge ausprobieren wollte: mit einem Apple-Laptop täglich arbeiten und iOS-Apps entwickeln. Die wirklich sehr interessante Polarisation betreffend Apple hat mich immer schon fasziniert. Mittlerweile diskutiere ich nicht mehr mit Android-Jüngern über die angeblichen Nachteile der Apple-Plattform. Interessant, was denn so alles schlecht ist an iPhones: kein Mikro-USB-Stecker (ich mag persönlich USB-Stecker, welcher Größe auch immer, nicht wirklich besonders gerne; sie haben die Angewohnheit so gut wie immer verkehrt eingesteckt zu werden), Apple sperrt alle ein, das iPhone kann dies und das nicht, usw. Selber habe ich Jahrelang auf einem Linux-Laptop gearbeitet und später (berufsbedingt) auf Windows gewechselt. Kenne ich also nun und das war mir sehr wichtig,

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