Manche Künstler sehen es als Pflicht an sich über die Jahre, von Album zu Album, zu verändern. Andere wiederum bleiben ihrem Stil treu und verändern nichts. Wo andere hilfesuchend in musikalischen Irrgärten ihre Wege suchen, bleibt J.J. Cale dort, wo er immer schon war. Und das ist gut so!
Cale & Clapton
Hätte nicht Eric Clapton in den 1970er Jahren Cales *Cocain* und *After Midnight* gecovert, so wäre J.J. vielleicht nicht mehr im Musik-Business, dass er ohnehin nicht gut leiden kann.
Nebenbei bemerkt haben auch andere Rock- und Blues-Größen Tantiemen an Jean-Jaques abgeliefert, darunter so Illustre wie Lynyrd Skynyrd, The Allman Brothers und Deep Purple.
Style Guide
Cale hat nicht nur den Stil von Eric Clapton beeinflußt sondern z.B. auch Mark Knopfler (Dire Straits). Obwohl ich persönlich J.J. Cales Gesang und Gitarrenspiel wesentlich mehr *laid back* und viel *smoother* empfinde. Da kommt ihm die Performance Claptons schon viel näher. Ja, es ist ohnedies unmöglich über J.J. Cale zu schreiben ohne Eric Clapton zu erwähnen. Hört man doch bei jedem Cale-Song irgendwie Clapton raus. Aber so ist das nun mal:
To a songwriter, when someone records a version of one of your songs, even when it’s not very good, it’s a thrill,” Cale says. “Me, I just record them to make them presentable.












