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	<title>Don&#039;t Panic! &#187; Open-Source</title>
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		<title>Aptana: The Web IDE</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Sep 2006 00:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Aptana ist keine Babynahrung, sondern eine &#8211; trotz Beta (na klar!) &#8211; sehr ausgereifte IDE für Javascript, HTML, XML und CSS.&#160; Nachdem ich das heute bei Markus gesehen hatte, musste ich es sogleich testen. Unter Windows XP verlief die Installation &#8230; <a href="http://www.plasser.net/2006/09/13/aptana-the-web-ide/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aptana.com/">Aptana</a> ist keine Babynahrung, sondern eine &#8211; trotz Beta (na klar!) &#8211; sehr ausgereifte IDE für Javascript, HTML, XML und CSS.&nbsp; Nachdem ich das heute bei <a href="http://www.noveska.net">Markus</a> <a href="http://www.noveska.net/beteiligungen/plasser-oeg">gesehen</a> hatte, musste ich es sogleich testen.</p>
<p>Unter Windows XP verlief die Installation recht unproblematisch, das Tool selbst ist angenehm stabil. Unter SuSE 10.1 war es dann nicht ganz so leicht aber dennoch zu bewältigen. Die Installation führte ich wie beschrieben durch. Beim Start gab es dann aber ein <a href="http://www.aptana.com/forums/viewtopic.php?t=125">Problem mit Firefox</a>, das ich durch die Installation des <a href="ftp://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/mozilla/releases/mozilla1.7.12/contrib/mozilla-i686-pc-linux-gnu-1.7.12-gtk2+xft.tar.gz">Mozilla-Browsers</a> löste.</p>
<p>Aptana unterstützt außerdem von sich aus einige der gängigsten Javascript-Libraries, wie <a href="http://www.mochikit.com/">Mochikit</a>, <a href="http://dojotoolkit.org/">Dojo</a>, <a href="http://prototype.conio.net/">Prototype</a>, <a href="http://script.aculo.us/">script.aculo.us</a> und <a href="http://www.aptana.com/docs/index.php/Aptana_Tutorials">andere</a>.</p>
<p>Feine Sache!</p>
<p>@Markus: Sollten wir das nicht Bernhard sagen? Der plagt sich so mit <a href="http://qooxdoo.org">Qooxdoo</a>.</p>
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		<title>Das Open-Source-Jahrbuch 2005 ist da</title>
		<link>http://www.plasser.net/2005/03/13/das-open-source-jahrbuch-2005-ist-da/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2005 12:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Source Neben Open Source-Software und deren technischen, sozialen, rechtlichen, ökonomischen und kulturellen Aspekten kommen diesmal auch Open Content-Projekte, wie die Wikipedia, zur Sprache. Das Buch Das gesamte Werk gibt es online zum Download. Links Open Source Jahrbuch 2005 Open &#8230; <a href="http://www.plasser.net/2005/03/13/das-open-source-jahrbuch-2005-ist-da/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="Heading">Open Source<br /></h2>
<p>Neben Open Source-Software<br />
und deren technischen, sozialen, rechtlichen, ökonomischen und<br />
kulturellen Aspekten kommen diesmal auch Open Content-Projekte, wie die<br />
<a href="http://de.wikipedia.org" target="_self">Wikipedia</a>, zur Sprache.</p>
<h2 class="Heading">Das Buch<br /></h2>
<p>Das gesamte Werk gibt es online zum <a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/2005/download.html" target="_self">Download</a>.</p>
<h2 class="Heading">Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/" target="_self">Open Source Jahrbuch 2005</a></li>
<li><a href="http://www.golem.de/0503/36806.html" target="_self">Open Source 2005 der TU-Berlin erschienen &#8211; Golem.de</a></li>
</ul>
<p></p>
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		<title>Wem gehört das Wissen?</title>
		<link>http://www.plasser.net/2004/06/23/wem-gehort-das-wissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2004 23:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem also gehört das Wissen der Menschheit? Die Urheber Seit Menschengedenken bringen Künstler, Wissenschaftler, Erfinder und andere Kreative Neues, Originelles und Wertvolles in die Welt. Oft bedienen sich diese Menschen der Schöpfung anderer und verwenden diese als Ausgang für neue &#8230; <a href="http://www.plasser.net/2004/06/23/wem-gehort-das-wissen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wem also gehört das Wissen der Menschheit?</h2>
<p>Die Urheber</p>
<p>  Seit Menschengedenken bringen Künstler, Wissenschaftler, Erfinder und andere Kreative Neues, Originelles und Wertvolles in die Welt. Oft bedienen sich diese Menschen der Schöpfung anderer und verwenden diese als Ausgang für neue schöpferische Arbeit. <a href="http://http://en.wikipedia.org/wiki/The_Walt_Disney_Company" target="_self">Disney</a> bedient sich der Märchen der Gebrüder Grimm und machte daraus weltberühmte Zeichentrickfilme wie Snow White and the Seven Dwarfs. *Steamboat Willie*, der erste Film mit Mickey Mouse ist eine Parodie auf <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buster_Keaton" target="_self">Buster Keatons</a> Film <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Steamboat_Bill_Jr." target="_self">Steamboat Bill Jr.</a> Heute sind es Musikkünstler, die es schaffen zwei verschiedene Werke in eines zu transformieren und sich dabei in der künstlerischen Abteilung ihrer Kollegen bedienen.</p>
<p>
<h2>Das Urheberrecht</h2>
<p>Das Problem für solche kreativen Zeugnisse ist das bestehende Urheberrecht. Keinesfalls sollte dieses Recht abgeschafft werden, denn es dient nicht ohne Grund dem Schutze des Künstlers oder Werkschöpfers. Doch warum wird das Werk bis zu 70 Jahre nach dem Tod (gezählt wird ab dem 1. Jänner des dem Todesdatum folgendem Jahr) des Schöpfers urheberrechtlich geschützt. Der Urheber hat nichts mehr von seinen Werken, nur noch die Nachkommen, und das für zwei Generationen. Ich finde diese lange Zeitdauer nicht sinnvoll. 20 Jahre würden reichen, das Werk in der Regel gut zu schützen.<br />
<h2>DRM &#8211; Digital Rights Management</h2>
<p>Zudem gibt es in der Musikbranche (und natürlich auch im Softwarebusiness) starke Tendenzen in Richtung <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_rights_management" target="_self">DRM</a>. Während heute schon kritische Meinungsäußerung auf Basis von urheberrechtlich geschütztem Material, z.B. als <a href="http://politicalhumor.about.com/cs/bushmultimedia/v/blendlesslove.htm" target="_self">Film</a>, ein &#8211; für den Künstler &#8211; rechtliches Problem darstellt, so kann in Zukunft DRM eine solche Persiflage im Vorfeld verhindern! Der Künstler wird digital keine Möglichkeit mehr haben mit diesen Daten zu arbeiten.<br />
<h2>Wem gehört das Wissen?</h2>
<p>Das Internet bietet uns eine Fülle von Informationen und Kommunikationskanälen, wie es sie in der Geschichte bisher nicht gab. Die Einschränkungen steigen damit aber auch. Auch die gesetzlichen Bestimmungen sind in einer Form, wie es sie bisher nicht gab. Daraus formt sich mehr und mehr Widerstand in Communities.</p>
<p>  Wissen und Kultur stehen heute (fast) allen Menschen frei zur Verfügung. Das Internet erleichterte die Verbreitung, doch der Eindruck täuscht. Immer mehr Eigentumsansprüche werden geltend gemacht und eine starke Kommerzialisierung ist schon jetzt wesentlicher Bestandteil der Netzkultur. Somit steht Wissen auch nicht mehr allen frei zur Verfügung!</p>
<p><a href="http://www.lessig.org" target="_self">Lawrence Lessig</a> (Stanford Univ.) geht es um die Erhaltung des freien Zugangs des Gemeinguts, den Commons (Ressourcen die wir gemeinsam nützen, Himmel, Wasser, Natur, Kultur, Wissen, Open Source Software, â€¦). Die Marktwirtschaft privatisiert das alles mehr und mehr, es braucht seiner Meinung nach also eine Gegenströmung, die <a href="http://www.creativecommons.org" target="_self">Creative Commons</a>. Wie er zu dieser Meinung gelangt ist und was sie ihm bedeutet findet sich in seinem Buch <a href="http://www.free-culture.cc" target="_self">Free Culture</a>. <b>Update (24.9.2006):</b> Mittlerweile ist das Buch im Internet auch in Deutsch online lesbar: <a href="https://www.opensourcepress.de/freie_kultur/index.php" target="_self">Freie Kultur von Lawrence Lessig</a>.<br />
<h3>Creative Commons</h3>
<p>Bisher brauchte man eine Erlaubnis bevor man Kulturgüter verändern und kreativ nutzen durfte! Creative Commons will das ändern. Urheber sollen auf einfache und klar geregelte Weise Zugriff auf ihre Werke geben.</p>
<p>  Auch Lessig meint, dass das Urheberrecht immer weiter ausgedehnt wurde. Warum?<br />
<h2>Public Knowledge â€“ David Bollier</h2>
<p>Bollier ist Globalisierungsgegner, Member der Open Source Community und Kämpfer für freies Wissen: <q>Internet ist das mächtigste Werkzeug!</q>. <q>Reden bringt uns zum Denken, wir fangen an zu erkennen, dass wir etwas tun müssen!</q><br />
<h3>Internet Archive</h3>
<p>Das gesamte menschliche Wissen frei zur Verfügung stellen will Brewster Kahle. Er bietet <q>Storage &amp; Bandwidth</q> forever! Brewster meint, Bibliotheken hätten ja den gleichen Anspruch, alles Wissen (in Buchform) den Menschen frei zur Verfügung zu stellen. Doch was ist mit unserem 21. Jahrhundert? Die großartigsten Werke der Menschheit finden wir dort (nämlich im Cyberspace) im Moment noch nicht. Wir müssen das also, meint Brewster, frei zur Verfügung stellen! Hier kommt sein <a href="http://www.archive.org" target="_self">Internet Archive</a> ins Spiel.</p>
<p>  Leider geht der allgemeine Trend in die andere Richtung! <q>DRM ist ein Desaster!</q>, meint er und verweist stolz auf sein Filmarchiv, als Beispiel, wie es anders gehen könnte.<br />
<h2>Weitere Projekte</h2>
<h3>Creative Archive der BBC</h3>
<p>Die <a href="http://www.bbc.co.uk" target="_self">BBC</a> will allen die Interesse daran haben ihre Dokumentationen, Fotos und Filme im Internet im <a href="http://www.bbc.co.uk/pressoffice/pressreleases/stories/2004/05_may/26/creative_archive.shtml" target="_self">Creative Archive</a> frei zur Verfügung stellen.</p>
<p>  <a href="http://www.wikipedia.org" target="_self">Wikipedia</a>, die große freie Enzyklopädie des Internets, bedient sich des Konzepts des freien Inhalts, dem sogenannten <q>Copyleft</q>.</p>
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		<title>Das Open Source Jahrbuch 2004</title>
		<link>http://www.plasser.net/2004/06/22/das-open-source-jahrbuch-2004/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2004 00:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch Von der Umstellung auf Linux in München, den Vorteilen offener Standards und der GNU GPL handelt diese Buch. Zumindest der Beginn des Buchs, denn den Rest muss ich selbst erst lesen, und es sind immerhin 453 Seiten &#8230; &#8230; <a href="http://www.plasser.net/2004/06/22/das-open-source-jahrbuch-2004/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Buch</h2>
<p>  Von der Umstellung auf Linux in München, den Vorteilen offener Standards und der GNU GPL handelt diese Buch. Zumindest der Beginn des Buchs, denn den Rest muss ich selbst erst lesen, und es sind immerhin 453 Seiten &#8230;</p>
<p>  Der Leser erfährt Informatives über ökonomoische Zusammenhänge, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte und die Technik die in Open Source Software steckt.</p>
<h2>Links</h2>
<p>  <a href="http://ig.cs.tu-berlin.de/Think-Ahead.ORG/index.htm?content_Jahrbuch2004.htm">Website zum Open Source Jahrbuch</a></p>
<p>  <a href="http://ig.cs.tu-berlin.de/Think-Ahead.ORG/OpenSourceJahrbuch2004.pdf">Open Source Jahrbuch 2004 (PDF)</a></p>
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