Arbeiten mit dem MacBook Pro Retina

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Ich habe mir vor kurzem ein MacBook Pro gegönnt, weil ich unbedingt zwei Dinge ausprobieren wollte:

  • mit einem Apple-Laptop täglich arbeiten und
  • iOS-Apps entwickeln.

Die wirklich sehr interessante Polarisation betreffend Apple hat mich immer schon fasziniert. Mittlerweile diskutiere ich nicht mehr mit Android-Jüngern über die angeblichen Nachteile der Apple-Plattform. Interessant, was denn so alles schlecht ist an iPhones:

  • kein Mikro-USB-Stecker (ich mag persönlich USB-Stecker, welcher Größe auch immer, nicht wirklich besonders gerne; sie haben die Angewohnheit so gut wie immer verkehrt eingesteckt zu werden),
  • Apple sperrt alle ein,
  • das iPhone kann dies und das nicht, usw.

Selber habe ich Jahrelang auf einem Linux-Laptop gearbeitet und später (berufsbedingt) auf Windows gewechselt. Kenne ich also nun und das war mir sehr wichtig, alle drei großen Betriebssysteme (neben Solaris und anderen). – Und bei jedem OS gibt es Vor- und Nachteile.

Nach einem Monat mit dem MacBook …

Das MacBook fühlt sich extrem gut an! Der Lüfter geht so gut wie nie an, es herrscht immer absolute Stille. Die Wärmeableitung ist sehr gut, das Gerät ist leicht und stabil. Das Retinadisplay ist schlicht eine Sensation, ich habe bisher bei keinem anderen Laptop eine solche Auflösung gesehen (gibt es aber angeblich). Qualität eine glatte Eins.
Installation von Software ist simpel und die die Deinstallation ebenso: Einfach das Programm in den Abfalleimer ziehen. An die ungewohnten Keyboard—Shortcuts gewöhnt man sich schnell, auch wenn es dann nicht mehr so einfach ist zwischen Windows und OS X zu wechseln.

iOS—Programmierung

Das Coden unter Objective—C und XCode ist auch gewöhnungsbedürftig. Die Sprache ist zwar schon 30 Jahre alt, aber besitzt eine teilweise ungewohnte Syntax, die aber wirklich elegant ist und C++ meiner Meinung nach in den Schatten stellt. Es verwundert mich, dass Objective—C sich nirgendwo außerhalb der Apple—Welt hat durchsetzen können. Konzeptuell ist das iOS—SDK durchdacht und — zumindest in der aktuellen Version 6.1 — lässt es beinahe keine Wünsche offen. Man lernt relativ schnell und hat schon bald erste Apps gebaut.

Mein vorläufiges Resümee ist also sehr gut. Für einen, der die Windows—Welt nie leiden konnte, ist OS X eine hervorragende Wahl.

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End Of Life

Turned off some of our old servers today. Nice uptimes (not world records, but nevertheless not bad)! We had them in operation for more than six years. R.I.P. arwen and galadriel!