Always some update misery with this encoding stuff. Ugly, but no time to fix.
BTW, it works perfectly with new posts: ÄÖÜäöüß.
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The more people are infected, the more viruses they produce, the more the odds increase for a deadly mutation. Don’t people get that? (via Exotides)
Easy answer: No, people don’t get that! One groups thinks it is simply immune (“I will never get influenca!”), the other ones think there’s a big risk in vaccines and then there are strange people believing there’s no virus at all or it’s all a pharmaceutical conspiracy. What they have in common is one simple fact: They just don’t think about risks for other people, they act in fact not social. There’s quite a chance that it could be their own fate.
Es gilt natürlich auch hier die Unschuldsvermutung.
(via Gerald Bäck)
Dies ist kein schlechtes Fußballergebnis, sondern nüchterne Zahlen:
Auf der einen Seite steht: 82.000:1 (Tod durch HPV) im Vergleich zu 15.200.000:1 (Tod durch die HPV-Impfung), ein Faktor von 185. In Österreich würden lt. diesen Zahlen (rein nur die Zahlen betrachtend) im ersten Fall 4.2 Mio Frauen/82.000 = 51 Personen sterben, im zweiten theoretisch nur ein Viertel einer Frau (oder jedes vierte Jahr eine).
Das Ganze findet sich hier visuell sehr gut aufbereitet.
Rein vom Standpunkt der Statistik ist für mich das klar, bis auf die Frage, wie viele trotz Impfung sterben. Gibt’s so etwas auch für die Influenzaimpfung?
That’s very impressive: Researchers at the University of Utah have found a way to see through walls to detect movement inside a building.
Es ist wieder soweit! Fast ein Jahr nach der letzten Software Quality Days findet von 19.1. bis 21.1.2010 die Software Quality Days 2010 statt (Twitter-Hashtag: #swqd2010). Diese Veranstaltung widmet sich ganz dem Thema Software-Qualität und Software-Testing.

Als einer der aktiv daran Beteiligten freue ich mich jetzt schon auf die vielen Vorträge und ich persönlich (neben den Fachvorträgen) vor allem auf die abschließende Keynote von Anton Zeilinger („Von Einsteins Spuk zum Quantenbit, zum Beamen und zum Quantencomputer“), dessen experimentellen Arbeiten der Quantenphysik ich extrem interessant und aufregend finde!
Die experimentelle Physik testet ja auch gegen die Ergebnisse etablierter Theorien, womit wir quasi die Brücke vom Softwaretest zur Physik schlagen. Bin gespannt!
Wie letztes Jahr sind auch diesmal am ersten Tag Workshops geplant, auf den beiden folgenden Tagen dann die Fachvorträge und Keynotes. Den gesamten Konferenzplan findet man wie alle anderen wichtigen Informationen auf der Konferenz-Website.
Ach ja, die Early-Bird-Registrierung endet am 31. Oktober, wer also schnell ist bekommt noch die preiswerten Tickets.
Was gibt es noch? Erstens veranstalten wir eine Tool-Challenge, bei der verschiedene Hersteller von Testautomatisierungstools gegeneinander antreten werden und zweites gibt es diesmal einen Wettbewerb für die Besucher der Konferenz:
Wie sehen oder empfinden Sie Qualität?
Senden Sie uns bitte Fotos, Bilder oder Zeichnungen zum Thema Qualität. Die besten Bilder werden am letzten Konferenztag prämiert. Einsendeschluss ist der 18. Dezember 2009.
Also, wer seine Vorstellung von Qualität künstlerisch manifestiert hat, etwa als Foto, sollte mitmachen und den Hauptpreis abräumen (hmm, ich weiß jetzt noch nicht was das sein wird, aber weitere Infos werden folgen).
P.S. Der Vollständigkeit halber hier noch die offizielle Einladung im Volltext:
Die Software Quality Days (www.software-quality-days.at) ist die größte österreichische Veranstaltung in der Software Quality und Testing-Szene.
Wir laden Sie hiermit recht herzlich ein zu den
Software Quality Days 2010
vom 19.-21.01.2010 in Wien
im Austria Trend Savoyen (www.austria-trend.at/sav)300 Personen aus den Bereichen IT-Management, Software-Testen und Qualitätsmanagement waren im Vorjahr mit dabei. Das meinten die Besucher:
- Eine sehr interessante Mischung an Themen, spannend, weites Spektrum
- Gute Auswahl an Vortragenden
- Eine Quelle der Inspiration
- Gute Plattform für Networking
- Höchst interessant und sehr informativ
Dieses Fach-Symposium bietet mit Keynotes, Praxis-Vorträgen, wissenschaftlichen Beiträgen, Fach-Ausstellung, Tutorials, Tool-Challenge etc. viele umfassende und hochwertige Möglichkeiten für die fachliche Weiterbildung, neue Ideen und das Networking in diesem Bereich.
In diesem Jahr präsentieren wir Ihnen folgende Keynotes:
- Erik van Veenendaal, “SCRUM & Testing; Back to the Future”, Niederlande
- Lothar Winzer, “The Use of RAMS Analysis (Reliability, Availability, Maintainability, Safety) for the Development of Critical Space System Software”, Niederlande
- Dr. Walter Wintersteiger, “Darwin & Software – die Evolution des Software-Qualitätsmanagements”, Österreich
- o.Univ.-Prof. Dr. Anton Zeilinger, “Von Einsteins Spuk zum Quantenbit, zum Beamen und zum Quantencomputer”, Österreich
Details finden Sie im Konferenz-Programm.
Besuchen Sie diesen einzigartigen Fachkongress und profitieren Sie von Expertenwissen, Praxisberichten und persönlichen Gesprächen im Rahmen dieser Konferenz.
Weitere Informationen finden Sie auf der Web-Site der Veranstaltung.
Registrieren Sie sich jetzt und Sie bekommen den Frühbucherrabatt (bei Anmeldung bis zum 31. Oktober 2009). Teilnehmer von Partnerorganisationen erhalten einen zusätzlichen Partner-Rabatt, wenn die Mitgliedschaft bei der Anmeldung angegeben wird!
Wie sehen oder empfinden Sie Qualität?
Senden Sie uns bitte Fotos, Bilder oder Zeichnungen zum Thema Qualität. Die besten Bilder werden am letzten Konferenztag prämiert. Einsendeschluss ist der 18. Dezember 2009. (Weitere Details erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.)Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
Ihr Software Quality Days Team
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SOFTWARE QUALITY DAYS
http://www.software-quality-days.at/c/o Software Quality Lab GmbH
Fliederstrasse 8
A-4222 Langenstein / Linz
AUSTRIA
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Mein Kollege Kurt brauchte mit den ÖBB von Steyregg bis Klagenfurt knapp 7 Stunden. Im Der Standard nachzulesen.
Der Kundenservice der ÖBB war niemals auch nur in der Nähe von gut. “Nicht vorhanden” würde es wohl am Besten ausdrücken.
So leicht lassen sich “Erdstrahlen” in Nichts auflösen.
That’s annoying!
VMWare has a nasty bug in its web based license creation tool. I once supplied my name for the registration and as usually I wrote an Umlaut in my first name. And – as I already suspected earlier (when I investigated the license file’s content) – the little character (ü) and a wrong encoding left me with a corrupted license file and a non-functional ESX server.
Well, now we received a temporary license from VMWare support, which works. Hope they fix this bug soon (but hey, there’s just a quick workaround for me: Change the Umlaut in the database to an ‘ue’ to let me create a working license file).
And if somebody wonders, no, it was impossible to change my first name in order to remove the Umlaut. Though it’s perfectly possible to change the name of the account data, but the license file still has the Umlaut. But that’s a different bug. Besides that you can’t fix the license file as it is cryptographically signed.
Update 2009/7/22: They say it’s fixed now.